Herzlich Willkommen

Netzwerk Blaues Herz

Sieg­fried Helias

Netz­werk-Koor­di­na­tor 

Es gibt nichts Gutes – außer man tut es!

Das von der Autorin Syl­via Hah­nisch ent­wi­ckel­te Blaue Herz ist das ver­bin­den­de Sym­bol all derer, die gene­ra­ti­ons­über­grei­fend den Dia­log zwi­schen den Men­schen unter­schied­li­cher Kul­tu­ren för­dern. Als Koor­di­na­tor des Netz­wer­kes „Blau­es Herz“ unter­stüt­ze ich mit mei­nen Part­ne­rin­nen und Part­nern gern Akti­vi­tä­ten, die das Zusam­men­le­ben von Ange­hö­ri­gen unter­schied­li­cher Reli­gio­nen, Natio­nen und Haut­far­ben mit Rat und Tat beglei­ten. “Es gibt nichts Gutes – außer man tut es!”. Die­ser Leit­satz ist Erich Käst­ner ent­lie­hen und eine gute Grund­la­ge für unse­res Han­deln im Netz­werk Blau­es Herz.

Die Far­be Blau bedeu­tet Weit­sicht und Hori­zont und die Herz­form ver­deut­licht, dass bür­ger­schaft­li­ches Enga­ge­ment auch eine Her­zens­an­ge­le­gen­heit ist. Das Herz hat eben eine Ver­nunft, die der Ver­stand nicht kennt …

Zum Netz­werk gehö­ren die gemein­nüt­zi­gen Insti­tu­tio­nen City Stif­tung Ber­lin, Kin­der in Gefahr e.V. und Tog­e­ther e.V. .

© Chris­ti­an Kruppa

Buchvorstellung

Als es an der Zeit ist, sich auf die eige­nen vier Pfo­ten zu stel­len, muss der klei­ne Fuchs wohl oder übel aus der war­men Höh­le zie­hen und sich allein durchs Leben schlagen.

Auf sei­nem gefähr­li­chen, am Ende aber erfolg­rei­chen Weg lernt er viel – auch aus uralten Geschich­ten, die ihm erzählt wur­den und die nie­mals altern. Dabei ist der klei­ne Fuchs immer auf wie­der der Suche: Zu sich selbst und um die Far­be des Win­des zu finden.

Zum Glück trifft er dabei auch neue Freun­de. Er begeg­net der alten Buche eben­so wie, der spru­deln­den Quel­le und dem klu­gen Dachs. Jede die­ser Begeg­nun­gen zeigt dem klei­nen Fuchs eine ande­re Sei­te des Lebens. Die Suche nach der Far­be des Win­des ist vor allem eine Rei­se zu sich selbst. Des­halb ist der klei­ne Fuchs am Ende gar nicht mehr so klein und weiß, was es heißt ein Fuchs zu sein.

Sieg­fried Heli­as, Erzäh­ler die­ser Fabel gibt als Beruf zur Zeit „Lebens­künst­ler“ an. Davor enga­gier­te er sich im Abge­ord­ne­ten­haus und im Bun­des­tag für die Stadt und die Men­schen. Im Ehren­amt lagen und lie­gen ihm Kin­der in Gefahr am Her­zen. Anfang des neu­en Jahr­tau­sends hat­te er die Idee, Ber­lin mit Licht und Far­be zu insze­nie­ren und fand dabei wich­ti­ge Unterstützer/innen.

Das ers­te mit sei­nen Part­nern von der City Stif­tung Ber­lin ins Leben geru­fe­ne Lich­ter­fest ver­band 2004 bereits die Quar­tie­re Unter den Lin­den und der west­li­chen Innen­stadt. Schon ein Jahr spä­ter wur­de mit dem Gewinn wich­ti­ger Mitstreiter/innen das Fes­ti­val of Lights gegrün­det, das seit­dem zu den Top-Events der Haupt­stadt zählt. Seit 2011 unter neu­er Regie, zieht es wei­ter­hin all­jähr­lich im Herbst mit gro­ßer Strahl­kraft die Berliner/innen und ihre Gäs­te in den Bann.

libri, 19,95 €, ISBN 978−3−912825−11−4

Haben Sie Freude daran, sich zu engagieren? 

Dann sind Sie will­kom­men, z. B. auch im Ehren­amt oder als för­dern­des Mit­glied. Das Maß Ihres per­sön­li­chen oder finan­zi­el­len Enga­ge­ments bestim­men Sie dabei selbst.

Über eine Kon­takt­auf­nah­me wür­den ich mich sehr freuen.

Sieg­fried Heli­as
Brit­zer Damm 77, 12347 Ber­lin
Tel.: 030 / 607 40 94, Fax: 030 / 6008 3546
contact@siegfried-helias.de

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Ich, Siegfried Helias (Wohnort: Deutschland), verarbeite zum Betrieb dieser Website personenbezogene Daten nur im technisch unbedingt notwendigen Umfang. Alle Details dazu in meiner Datenschutzerklärung.
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